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Rumänienreise 25.-31.07.2026

Tag 1: Anreise

Am 25.7. begann unsere Reise. Erst sind wir über München nach Wien gefahren und sind, nach einer kleinen Stärkung, dort dann in unseren Nachtzug nach Rumänien gestiegen. Nachdem wir noch ein bisschen gequatscht haben und den Sonnenuntergang beobachtet haben, hieß es dann: „das Sitzabteil zum Schlafabteil umbauen.“ Dann haben wir geschlafen… oder eher versucht zu schlafen.

Tag 2: Ankunft, Kennenlernen, Besuch von Alin, Vortrag, Kirchenbesichtigung

Nach dieser eher unerholsamen Nacht wurden wir von einem Sonnenaufgang in Rumänien geweckt. Am Bahnhof von Copsa Mica wurden wir direkt von Paul begrüßt, der uns ab diesem Zeitpunkt durch die Woche geführt hat. Nach einer kurzen Busfahrt sind wir bei unserer sehr schönen Unterkunft angekommen. Dudu, der Inhaber dieser Unterkunft, ist der ehemalige Bürgermeister von Copsa Mica und hat uns direkt herzlich mit einem Frühstück empfangen. Nach einer kleinen Erholungspause, haben wir dann Kennenlernspiele gespielt, um unsere Gruppengemeinschaft zu stärken und um die Freiwilligen aus Rumänien, welche auch an dem Projekt teilgenommen haben, besser kennenzulernen. Im Anschluss gab es unser erstes gemeinsames Mittagessen. 

 Besonders gefreut hat uns auch der Besuch von Alin dem Gründer der Tasuleasa Social. Er hat uns nochmal einiges zu seiner NGO erklärt und es ist Wirklich faszinierend, welche großen Projekte dadurch entstanden sind.

Nach einer kleinen Mittagspause, haben wir dann noch einen kurzen Vortrag von Paul bekommen. Er hat uns von der Geschichte der ehemals dreckigsten Stadt Europas -Copsa mica- berichtet und uns anschließend das Projekt erklärt, bei dem wir die folgenden Tage selbst Hand anlegen durften.  Um den Tag abzurunden, haben wir danach noch einen Spaziergang zu einer sehr alten Kirche gemacht. Dort hat uns ein Einheimischer der Stadt einiges über die Kirche erzählt. Besonders spannend war es, dabei etwas über die Vergangenheit Siebenbürgens zu erfahren, was die deutschen Schriften in der Kirche erklärte. Mailin durfte dann sogar noch die Orgel ausprobieren. Unser kleiner Ausflug endete mit einer Besichtigung des Kirchturms. Von oben konnte man gut sehen, dass die ehemals dreckige Stadt sich inzwischen weitestgehend erholt hat und auch die Wälder durch Aufforstung wieder intakt sind. 

Voller Eindrücke ging unser erster Tag in Rumänien zu Ende und wir waren voller Freude auf die kommende Zeit.

Tag 3: Arbeit auf dem Projektgelände, Spiele am Abend:

Der 3. Tag war der erste Tag an dem wir auf dem Projektgelände gearbeitet haben. Das Projekt besteht darin, auf dem Gelände dort einen neuen Campus für die Tasuleasa Social zu erschaffen. Dafür muss ein altes Haus renoviert werden und dabei durften wir helfen. Vorort wurde uns das Haus erstmal von Paul gezeigt. Nachdem uns am Vortag bereits ein Digitales 3D Modell gezeigt wurde, wie das Haus mal aussehen soll, hat es uns umso mehr fasziniert die Baustelle in echt zu sehen. Auf der Baustelle gab es verschiedene Aufgaben die wir in Kleingruppen bearbeitet haben. Alte Decken aus Schilf mussten entfernt werden. Außerdem mussten wir an einigen Stellen den alten Boden entfernen, damit dort ein neuer eingebaut werden kann. Aus einigen Räumen mussten wir auch ganz viel Erde schaufeln oder anderen Dreck entfernen. Nach dem Mittagessen haben wir dann nochmal bis 17:00 weitergearbeitet. Am Abend sind wir dann zurück zu unserer Unterkunft gefahren und haben den Abend mit gemeinsamen Spielen ausklingen lassen.

Tag 4: Arbeit auf dem Projektgelände, Sport mit Einheimischen

Der 4. Tag hat ziemlich ähnlich begonnen wie der Tag zuvor. Wir sind wieder auf die Baustelle gefahren und haben weiter geschaufelt, gekehrt und noch mehr geschaufelt. Außerdem gab es noch eine Gruppe, die sich um das Entfernen von Gestrüpp und Unkraut gekümmert hat. Bei dem vielen Graben in den Räumen kamen immer wieder alte Backsteine zum Vorschein. Diese haben wir gesammelt und gereinigt, so dass sie wiederverwertet werden können. Außerdem konnte man sich mit den abgebrochenen roten Steinen super auf den T-Shirts der anderen verewigen. Nach dieser kurzen spontanen Kreativsession mussten wir uns von der Baustelle verabschieden, denn die Folgenden Tage haben wir nicht mehr dort verbracht. Es hat uns stolz gemacht zu sehen wie viel wir geschafft haben. Die vielen Kubikmeter Erde haben uns als Gruppe zusammen geschweißt und man munkelt sogar, dass manche Teilnehmer gerne noch weiter gebuddelt hätten. Doch um ungefähr 17:00 ging es für uns wieder zurück zur Unterkunft. Dort haben wir uns allerdings nur kurz frisch gemacht und sind direkt zum nahegelegenen Sportplatz spaziert. Den restlichen späten Nachmittag haben wir dann damit verbracht, zusammen mit einheimischen Gruppen in unserem Alter, französischen Austauschschülern sowie dem Bürgermeiser Fußball und Volleyball zu spielen. Zuvor wurde uns nämlich erklärt, wie wichtig es bei solchen Sozialen Projekten ist, sich auch mit den Menschen Vorort auseinander zu setzen und nicht nur am Projekt zu arbeiten und wieder zu gehen. Auch wenn wir nach zwei Tagen Arbeiten ziemlich erschöpft waren, hat der gemeinsame Sport sehr viel Spaß gemacht und uns auch gezeigt dass man nicht unbedingt die Sprache der anderen verstehen muss um gemeinsam Spaß zu haben! Als wir wieder zurück bei der Unterkunft waren, haben wir dann unser verdientes Abendessen genossen und den Tag gemeinsam mit UNO und Henna tattoo’s ausklingen lassen.

Tag 5: Wanderung auf dem Via Transilvanica, Film über Kunstausstellung

Der fünfte Tag war unser „Wandertag“. Denn eines der größten Projekte der Tasuleasa Social ist der Via Transilvanica, ein Fernwanderweg der insgesamt 1600 km lang ist und durch 10 verschiedene Landkreise verläuft. Er soll den Tourismus in Rumänien auf eine Nachhaltige Weise verbessern und damit wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten schaffen. Wir sind insgesamt 13km von Axente server nach Micasasa gewandert. Die Wanderung war wirklich eindrucksvoll. Uns allen im Kopf geblieben sind wahrscheinlich die Sonnenblumenfelder, Wälder und am Ende die Aussicht auf das Dorf Micasasa. Hier haben einige von uns einen kleinen Schreck bekommen, als Paul uns erklärte, dass er Bärenspray und ein lautes anti-Bären-Pfeifgerät dabei hat. Doch zum Glück kam ersteres nie zum Einsatz und wir sind ohne Verluste an unserem Zielort angekommen. Bei der Hitze Rumäniens zu wandern war gar nicht so unanstrengend und wir haben uns alle über den Kiosk gefreut, bei dem wir uns stärken konnten. Zurück sind wir dann mit dem Bus gefahren. Nach dem Abendessen haben wir einen Film über den rumänischen Künstler Stefan caltia angeschaut, denn am folgenden Tag haben wir eine  Kunstausstellung mit seinen Werken angeschaut. Auch an diesem Abend haben wir uns noch lange unterhalten und Spiele gespielt. Wir sind als Gruppe schon sehr eng zusammen gewachsen und haben auch mit den rumänischen Freiwilligen Freundschaften geschlossen. Nur eine einzige Sache drückte die Stimmung ein wenig: Wir konnten es nicht fassen, dass das unser letzter gemeinsamer Abend war.

Tag 6: Sibiu, Kunstausstellung, Stadtführung, Abschied, Abreise

Unser letzter Tag in Rumänien! Und diesen haben wir in Sibiu verbracht. Unser Tag begann mit einem zweiten Frühstück in einem kleinen Café. Im Anschluss sind wir zu der besagten Kunstausstellung, Transilvanica Extravaganza, von dem Künstler Stefan Caltia gegangen. Die Gemälde waren sehr abwechslungsreich, von Natürlichen Darstellungen der Vegetation in Transilvanien, bis hin zu fantasievollen abstrakten Kunstwerken war alles dabei. Direkt im Anschluss, wurde uns die Stadt von einem Stadtführer nahegebracht. Wir haben sehr viel erfahren, über die Geschichte die Architektur und das Handwerk in dieser Wunderschönen Stadt. Die folgenden Stunden hatten wir Freizeit und haben die Stadt nochmals in kleineren Gruppen erkundet. Am späten Nachmittag sind wir dann wieder zurück zur Unterkunft gefahren und dann hieß es Sachen packen. Nach einem letzten gemeinsamen Abendessen wurden dann ganz viele Erinnerungsfotos gemacht, denn diese unvergessliche Zeit, musste unbedingt festgehalten werden. Wir sind in der kurzen Zeit so eng zusammen gewachsen und der Abschied von den rumänischen Teilnehmer:innen ist uns sehr schwer gefallen, genauso wie der von Paul, David und Jessi, die uns durch diese Woche begleitet haben. Doch dann kam er, unser Zug und wir mussten uns von Rumänien und dieser Woche die uns so viele unvergessliche Momente geschenkt hat, verabschieden. 🙁

Die Weinachtsvorbereitungen 25/26

Anfang der Vorbereitungen (11.11.25)

Da die Weihnachtszeit immer näher rückt, haben wir begonnen an den ersten Weihnachtsgeschenken für unsere Verkäufe zu arbeiten, mit denen wir Spenden für unser Soziales Projekt in Rumänien sammeln wollen. Mit sehr viel Spaß haben wir begonnen, Abdeckungen für Meisenknödek zu töpfern, die die Form eines Pilzes haben sollen.
Wir freuen uns schon sehr darauf, wenn diese verkaufsbereit sind.

Euer P.u.R Team

P-Seminar 2025/26

Wir sind das neue P-Seminar Penzberg unterstützt Rumänien und freuen uns darauf, auch in diesem Jahr die Arbeit unserer Vorgänger weiterzuführen und unsere eigenen Ideen mit einzubringen. Wir wollen unsere Partner-NGO (Nichtregierungsorganisation) Tasuelasa-Social wieder bestmöglich mit unseren bekannten Aktionen wie dem Helping-Hands-Day und unseren Weihnachtsverkäufen unterstützen.

Voller Vorfreude blicken wir auf das kommende Jahr und natürlich auf unsere Reise nach Rumänien Ende des Jahres um auch direkt vor Ort zu helfen.

Eure neuen P.u.R – Schüler

P.u.R. Fahrt 2025!

Erster Tag. Nach einer langen Anreise mit wenig Schlaf, dafür aber vielen lustigen Momenten am vorherigen Abend, kamen wir in Copsa Mica an. Wir wurden vom Bahnhof zu unserer schönen Unterkunft gefahren und sehr herzlich von Dudu und Nellie empfangen. Nachdem wir unsere Kleidung gewechselt hatten, wurden wir von unserem persönlichen Fahrer zum Pojektgelände gefahren. Dort erklärte uns Paul, ein langjähriger Unterstützer der Tasuleasa Social und unser Projektleiter, Geschichtliches zu der Organisation, bevor er uns eine Führung durch das Gelände gab und uns schließlich unsere Aufgaben für den Tag zuteilte. Nach einem recht schmackhaften Mittagessen ging es dann auch schon los. Eine Gruppe klopfte den Putz von den Wänden zweier Räume mit Hämmern und Schaufeln ab, während die andere im feuchten Erdreich nach einer Wasserleitung suchten – und sie fanden. Das Abklopfen der Wände verlief bis auf staubige Atemwege und vollgeschwitze Schutzanzüge auch sehr gut. Erschöpft fuhren wir zurück zu unserer Unterkunft wo wir uns unverzüglich duschten und Spiele spielten. Gegen Abend hatte Paul dann noch eine kreative Aufgabe für uns, die es zu lösen galt – das Design einer Bank für das Projektgelände, die wir in den nächsten Tagen bauen werden. Den Abend ließen wir mit einem leckeren Abendessen und vielen interessanten Gesprächen ausklingen.

Zweiter Tag. Nach dem Frühstück sind wir wieder zum Projektgelände gefahren. Zwei Teams haben weiter den alten Putz von den Wänden entfernt, ein anderes Team hat das Loch fertig gegraben. Am Nachmittag ging es dann schon mit dem Keller weiter – dort wurden die ersten Wände gebürstet. Zwischendurch hat uns überraschend der Bürgermeister besucht. Er hat sich für unsere Arbeit bedankt und ein Gruppenfoto mit uns gemacht. Nach dem Mittagessen ging es um 16 Uhr zurück zur Unterkunft. Dort haben wir uns ein bisschen ausgeruht, geduscht und zu Abend gegessen. Am Abend waren wir noch beim Fußballplatz und haben zugeschaut, wie einige aus unserer Gruppe gegen unsere rumänischen Nachbarn gespielt haben.

Dritter Tag. Heute war ein besonders arbeitsreicher und zugleich spannender Tag. Gemeinsam haben wir drei neue Bänke gebaut, die sich ideal für Gruppenversammlungen eignen – mit einem großen Tisch in der Mitte, sodass man gemütlich zusammensitzen kann. Die Zusammenarbeit lief super, und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Währenddessen wurden die Renovierungsarbeiten fortgeführt: In einem Raum haben wir den gesamten Putz von den Wänden und der Decke entfernt. Zusätzlich nahmen wir uns die Decke eines weiteren Raums vor und entfernten dort ebenfalls den alten Putz. Es war anstrengend, nervtötend und vorallem färbte der Ruß der alten Rußfabrik Copŝa Micas, welcher sich im Dachboden im Laufe der Zeit anlagerte, ziemlich ab. Trotzalledem kamen wir gut voran und spürten, wie viel wir gemeinsam schaffen können. Als Abschluss unseres Arbeitstages unternahmen wir am späten Nachmittag einen Ausflug zu einer typisch siebenbürgisch-sächsischen Kirche. Dort bekamen wir einen interessanten Rundgang um die Kirche und erfuhren viel über die Geschichte und Bedeutung dieser besonderen Kirchen für die Region. Ein spannender Abschluss eines gelungenen Tages!

Vierter Tag. Am 4. Tag in Rumänien ging es für uns nach Sibiu, auf Deutsch Herrmannstadt. Bei einer Stadführung, geleitet von Tudor, sahen wir viele bedeutende Orte der Stadt und bekamen, seinem Studiengang entsprechend, viele architektonische Einblicke. Beispielsweise besichtigten wir die Orthodoxe Kirche, die uns mit ihrer prachtvollen Ausstattung sehr beeindruckte. Fasziniert haben uns auch die verschiedenen Architektur-Stile, die auf engem Raum aufeinandertreffen und die vielen Dachfenster, die sehr stark an Augen erinnern. Nach einem Mittagessen im Hermania (Herrmannstadt+Germania) durften wir Sibiu in drei Stunden selbst erkunden. Während einige in die Hermannstädter Mall gingen, erklommen andere den Turm der Evangelischen Kirche und wurden mit einem wundervollen Ausblick belohnt.

Letzter Tag. Heute ging es für uns auf große Reise. Nach dem Frühstück fuhren wir in die Stadt Alba Iulia, wo Paul uns erzählte, wie wichtig diese Stadt für Rumänien und den Via Transsilvanica ist. Dort stehen gerade mal 50 Meter voneinander entfernt eine katholische Kathedrale und eine orthodoxe Kirche. Die Festung um die Stadt ist in der Form eines Sterns gebaut. Nach einem kleinen Rundgang wurden ordentlich Souvenirs und Mitbringsel für die Familie zuhause eingekauft. Ziemlich schnell ging es dann wieder weiter mit dem Bus, denn wir hatten noch große Pläne – eine Wanderung auf dem Via Transsilvanica. Angekommen an unserem Startpunkt wurden wir vom Gründer und „Kopf“ der Organisation Taşuleǎsa Sociǎl, Alin, herzlich begrüßt. Er erzählte uns, dass er bereits 600km auf dem Via Transsilvanica zurückgelegt hat und heute 20km mit uns gemeinsam laufen wird. Denn der Weg wird auch „Straße, die verbindet” genannt.
Wir hatten ziemlich Mühe mit Alin mitzuhalten, er ist ja schließlich erfahrener Wanderer. Auf unserer Wanderung trafen wir auf Schafsherden, Pferde, Hunde und viele traditionelle Dörfer. Nur Bären sind uns glücklicherweise nicht über den Weg gelaufen. Nach einer kleinen, von Alin spendierten Eis-Pause ging es noch 7km weiter zu unserem Bus. Auf dem Weg trafen wir Julia, die uns begleitete und für Taşu Fotos und Videos machte. Schließlich erreichten wir ein kleines Dorf, wo Alin eine Überraschung für uns bereit hielt. Wir wurden bei einer rumänischen Familie auf ein Stück leckeren Kuchen eingeladen, den wir nach der Anstrengung sehr genossen. Diese Familie ist übrigens nach mehreren Jahren in Belgien nach Rumänien zurückgekehrt, weil sie aufgrund des Via Transilvanica und des Bedarfs an Unterkünften für die Wanderer eine Chance auf ein gutes Leben in der Heimat sehen.
Am Abend wurde schnell geduscht, gegessen und schon lagen wir wieder im Zug auf dem Weg nach Hause.

Nach dieser erlebnisreichen Woche können wir das Gefühl von Gemeinschaft, welches der Via Transsilvanica vermittelt, nur bestätigen. Wir sind als Team durch gemeinsame Arbeit zusammengewachsen, haben dabei auch einiges erreicht und hatten riesigen Spaß. Wir sind traurig,wieder fahren zu müssen, jedoch umso froher, Erinnerungen fürs Leben gesammelt zu haben.


Weihnachtsverkäufe 2024

Weihnachtsverkäufe am 12.12. 2024 und 13.12. 2024

Wir, als gesamtes P.u.R. Team, sind voller Stolz angesichts dessen, wie die Weihnachtsverkäufe in der Schule und an den Weihnachtskonzerten abgelaufen sind. Viel wichtiger ist jedoch, unsere Dankbarkeit gegenüber Ihnen auszusprechen! Denn nicht nur unserer Fleiß, den wir Schüler in das (kurz)Projekt hinein gesteckt haben, sondern auch ihr Engagement, zu den Verkäufen zu kommen und etwas zu kaufen, hat sich schlussendlich ausgezahlt! 

Insgesamt kamen über 1.400€ auf! Dankeschön an jeden Einzelnen, der dabei war! Diese gigantische Geldsumme wird uns sicherlich noch zugutekommen – schließlich wird damit das Projekt in Rumänien unterstützt.