Am 21.7.17 fand der diesjährige „Helping Hands“- Tag der 7.-11. Jahrgangsstufe statt. Wie in den vergangenen Jahren arbeiteten SchülerInnen auf freiwilliger Basis etwa drei Stunden z.B. bei Firmen, Verwandten oder auch in der eigenen Familie, wo sie leichte körperliche Arbeiten, wie zum Beispiel Rasen mähen, Garage aufräumen, Gartenzaun streichen usw. ausführten. Erfreulicherweise machten auch in diesem Schuljahr mehr als 80% der SchülerInnen mit, und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Für das Fintineleprojekt in Rumänien wurden mehr als 8.500 Euro eingenommen. Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer dieser Hilfsaktion!

StD Norbert Schröpel

11:15 – Stadtplatz Sibiu

Die Reise des P-Seminars endet mit einem sonnigen Samstagmorgen. Rumänien verabschiedet sich von uns mit strahlendem Sonnenschein.

 

 

Frühstück in der Stadt und Treffen am Stadtplatz. Das sind die Formalia, bevor wir uns in Kleingruppen zu einer zweiten Stadtbesichtigung entschließen.

 

 

Seit dem gestrigen Abend hat Sibiu nichts an Flair verloren – weder visuell noch akustisch.

 

 

Das Gesicht dieser Stadt ist alles andere als nur Fassade. Sie ist verwinkelt und eng, aber offen und einladend. Und so verbringen wir unsere letzten Stunden in Rumänien

 

 

    …auf der Suche nach Romantik…

…Gotik und Klassik…

…und anderen Musikrichtungen…

                                                                …und sehr käuflich…

     …machen wir uns ein zweites Bild von der Stadt.

Doch man soll ja bekanntlich aufhören, wenn’s am schönsten ist.

15:37 – Flughafen Sibiu

Nach ca. zehn Minuten halsbrecherischer Taxifahrt zum örtlichen Flughafen, finden wir uns zum zweiten Mal in dieser Woche an einem Checkin-Schalter – diesmal auf der anderen Seite.

 

17:55 – Abflug

Während die Maschine abhebt, freuen sich alle auf zu Hause. Dennoch werden wir diese unvergessliche Reise, dieses gastfreundliche Land und all die herzlich netten Menschen, die wir in letzten Tagen kennengelernt haben, immer in Erinnerung behalten.

 

20:23 – Zug-Station München Pasing

Warten auf den Zug in die Heimat. Wirklich müde sind zu diesem Zeitpunkt die Wenigsten. Es gibt so viel zu reden, so viel zu erzählen. Kurz vor der Abfahrt entsteht noch ein spontanes Gruppenfoto.

Multumesc, Thank You und Vielen Dank an alle Beteiligten!!

Der heutige Tag beginnt wieder mit einem Abschied. Alle haben die Nacht und den Morgen in ihrer Gastfamilie gut überstanden – oder wie Alin sagen würde: „Habt ihr mal alle überlebt, das ist Hauptsache.“

An diesem Morgen sagen wir endgültig Auf  Wiedersehen zu Tasuleasa Social – nun heißt es auch von Alin und seinen Volunteers Abschied nehmen. Und natürlich von unseren Gastfamilien.

   Ein letztes gemeinsames Foto wird geschossen…

…und schon sitzen wir wieder samt Gepäck im Bus. Diesmal nach Sibiu, wo wir unsere letzte Nacht in Rumänien verbringen werden. Alle schütteln Hände, umarmen sich und winken zum Abschied.

 

Die im Bus anfänglich vorherrschende Schwermut macht schnell aukommender Vorfreude Platz. Wir sehen unserem Aufenthalt in Sibiu mit freudiger Erwartung entgegen.

Doch zuerst ein Zwischenstopp. Wir halten in einer kleinen Stadt, direkt vor einer altertümlich anmutenden Mauer. Wir passieren diese durch ein winziges Tor hindurch und betreten eine kleine, von Blumen gesäumte Parkanlage, in deren Zentrum sich eine Kirche befindet. Diese wird von entlang der Mauer platzierten Gebäuden umringt, und als wir die Kirche zu einem Viertel umrundet haben, werden wir in einen zylinderförmigen Bau mit kegelförmiger Spitze gelotst – Der Speckturm. Dieser macht seinem Namen alle Ehre: Oberhalb einer älteren Dame, die sich auf einer sie umgebenden, achteckigen Theke mit allerhand Mundvorrat zu schaffen macht, hängen, an mehreren Holzbalken befestigt, dutzende Stücke geräucherten Fleisches. Sie scheinen von oben herab zu zeigen, auf den der Frau rückwärts gelegenen Teil der Theke, welcher der Lagerung einiger Marmeladen- und Honiggläser und diverser Flaschen vorbehalten ist. Ein wunderschöner Anblick für das hungrige Touristenauge.

Sie begrüßt uns herzlich, stellt sich uns vor – auf Deutsch – und bietet uns etwas der ihrerseits vorbereiteten Speisen an. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen.

Wie sich herausstellt,  haben wir soeben unseren Guide kenngelernt und nach einem lange ersehnten, genüsslichen Mittagessen voll von hausgemachtem Brot, Käse, Speck und anderen Leckereien begeben wir uns gemeinsam mit ihr in die Kirche, wo sie uns für kurze Zeit auf eine Reise durch ihre geschichtsträchtige Heimat Siebenbürgen nimmt.

Bevor wir uns zurück in unseren Bus nach Sibiu begeben, haben wir noch die Gelegenheit, das Gelände zu besichtigen.

        Und nach einem kleinen Umtrunk…

…und dem Erwerb einiger Flaschen und Gläser mit  hausgemachtem Inhalt…

…bedanken wir uns und setzen unsere Reise fort.

Am späten Nachmittag erreichen wir die Universitätsstadt Sibiu. Wir werden empfangen von einer reizenden Dame mittleren Alters, Lavina, die Herr Hopfmüller über das Erasmus-Programm des GYP kennengelernt hat und die uns unseren Aufenthalt in Sibiu so angenehm wie möglich gestalten wird. Der erste Dienst, den sie uns erweist, besteht darin, eine Bleibe für unsere letzte Nacht auf rumänischem Boden zu organisieren. Nach einer kurzen Einrichtungspause im Hotel, begeben wir uns auch schon zum Zentrum der Stadt.

Von dort aus bekommen wir eine Stadt-Führung – von einem netten, humorvollen Grundschullehrer und Teilzeitbassisten namens Calin. Er findet genau den richtigen Mix aus Information und Unterhaltung – und wir freuen uns, den heutigen Abend mit den beiden verbringen zu dürfen.

Wo Studenten sind, ist bekanntlich auch einiges an Nachtleben vorzufinden. Nach einem gemeinsamen Abendessen hat ein kleiner Teil unserer Gruppe hat das Glück, mit Herrn Schröpel, einem leidenschaftlichen Musikkenner und Konzertgänger, in den Abendstunden Sibius unterwegs zu sein. So lernten ein paar von uns die rumänische Classic Rock Band „Still Crazy“ kennen, die ganz zufällig in der Nähe unseres Hotels ein Konzert gab.

Nach dem Aufstehen und einem letzten köstlichen Frühstück packen wir unsere Koffer.

Noch ein paar obligatorische Gruppenfotos samt Terasse und allen Beteiligten…

 

…und schon sind unsere vier gemeinsamen Tage endgültig vorbei.

 

Anschließend versammeln wir uns um den Bus, der uns von Fintinele in ein zweieinhalb Stunden entferntes rumänisches Dorf bringen soll. Alle Koffer sind verstaut und bereit zur Abreise – so auch unser P-Seminar samt Volunteers. Johanniter Jochen und Lorand werden noch etwas länger auf dem Projektgelände bleiben. Doch bevor wir einsteigen, möchte Jochen noch etwas loswerden: „[..] Ich habe jeden von euch in den letzten Tagen kennenlernen dürfen und ich kann nur sagen: Jeder von euch wird seinen Weg machen, da bin ich mir sicher. Und vielleicht sehen wir uns mal wieder.“ Schöne Worte zum Abschied.

 

 

Die Busfahrt verläuft reibungslos und wir kommen nach ca. zwei bis drei Stunden in dem Dorf an, das für heute unser zu Hause sein soll.

Unsere Gastfamilien erwarten uns bereits vor der dorfeigenen Schule. Alle sind gespannt auf die Konstellation, in der sie ihren Tag verbringen werden. Gleich nach dem Aussteigen übernehmen die Volunteers die Verteilung. Die Familien werden mit ihren Gästen bekannt gemacht, nehmen sie an der Hand und bringen sie nach Hause. Herr Schröpel , Herr Hopfmüller und Frau Stadler-Hopfmüller werden zusammen mit „Madame le Directeur“ und ihrem Mann in der Schule gastieren und nächtigen.

Während des am Abend stattfindenden Treffens auf dem Sportplatz an der Schule tauschen wir uns – wie auch die Volunteers – untereinander  über unsere Gastfamilien aus. Der „Romanian Way Of Life“ ist etwas völlig Neues für uns, da die meisten Familien – im Gegensatz zu Deutschland – in totaler Subsistenz leben. Einer von vielen positiven Aspekten daran ist die Tatsache, dass es viel zu sehen gibt: Von kleinen Hühnerställen über halbe Nutzpflanzen-Plantagen bis hin zu riesigen Weideflächen für Pferde, Schafe, Ziegen und Kühe. Auch die Hausküche ist somit versorgt mit frischem Obst und Gemüse, frischer Milch, frischem Käse und frischen Eiern.

Doch dies ist nicht das einzige Gesprächsthema an diesem Abend. Denn Alin organisiert ein kleines Fußballturnier.

   Es wird gespielt, bis die Sonne untergeht.

 

Ungeschlagen als Team…

…aus Schülern des P-Seminars (h. l. bis 2 v. r.) und Volunteers (r. h., v.)

…die begeisterte Zuschauerschar im Rücken.

Ein schöner Abschluss des heutigen Tages, der unser letzter mit Volunteers und Alin war. Heute fällt uns der Abschied voneinander noch leicht, morgen früh wird es anders sein.

Morgenrot, schlecht Wetter droht – Alles Andere als „nur“ eine Bauernweisheit. Am frühen Morgen dieses 12.7.17 scheint Sonne wie an keinem anderen Tag – doch sie ist nicht allein. Regenwolken bestimmen vom Frühstück an das wunderschöne Bergpanorama der Nordkarpaten. Der Regen lässt nicht lange auf sich warten. Während der gestrige Tag von Blitz und Donner aus nächster Nähe, nicht aber von Regen geprägt war, scheint es heute andersherum zu sein. An unserem letzten Tag auf dem Projektgelände müssen wir mit verkürzter Arbeitszeit und geringerem Fortschritt rechnen und der für heute Nachmittag geplanten Wanderung mit Skepsis entgegensehen.

Nichtsdestotrotz können die Arbeiten – wenn auch in ihrer Vollendung eingeschränkt – fortgeführt werden. Sogar an diesem regnerischen Morgen werden Fortschritte verzeichnet.

 

Während Johanniter Jochen den Regenwolken stets ein fröhliches Lachen entgegen zu setzen weiß, steht die Terasse  kurz vor ihrer Fertigstellung. Seine und Lorands Anwesenheit heben die Stimmung innerhalb der Truppe – und die Arbeitsmoral steigt proportional.

Das lang ersehnte Mittagessen nach diesem wechselhaften Morgen erweist sich als Wendepunkt unseres Geschicks – der Himmel klart auf! Jetzt steht unserer Wanderung nichts mehr im Wege!

 

Aufstieg:

Auf Schotterpisten und improvisiert wirkenden Wanderwegen, durch dichtes Gestrüpp und lichten Wald, über steile Trampelpfade und wunderschöne Blumenwiesen erklimmen wir gemeinsam mit einigen der Volunteers den Tasuleasa Berg.

 

Die Stimmung unter den Wandergesellen steigt mit jedem Schritt nach oben – analog zu dieser Entwicklung scheint sich diesmal auch das Wetter zu bessern. Die Sonne vertreibt auch die letzten Regenwolken, um uns einen schönen letzten Abend zu bereiten.

Gipfel: Am höchsten Punkt unserer Wanderung bietet sich uns ein atemberaubender Anblick: Eine vollkommen grüne Landschaft soweit das Auge reicht. Und während unsere Blicke schweifen, erhaschen wir einen Blick auf das Projektgelände von Tasuleasa Social. Der Fortschritt der Volunteers, die während unserer Wanderung auf dem Gelände weitergearbeitet haben, ist enorm. Innerhalb eines Nachmittags ist es ihnen gelungen, bei steiler Hanglage 15 Stützen zu befestigen und dort 14 Baumstämme aufzusetzen. Der „Längste Baum der Welt“ ist errichtet! Hut ab!

 

Ein schöner Abend, in der Tat. Nach einer letzten Großbesprechung fallen viele Worte der Dankbarkeit, gefolgt von Applaus und Händeschütteln, als Alin – Gründer, Leiter und engagierter Mitwirkender von Tasuleasa Social – die gemeinsamen Arbeiten von P-Seminar, Johannitern und Volunteers der letzten Tage lobt – und Jochen zum Mitarbeiter der Woche kührt.

Doch unsere Reise neigt sich noch längst nicht ihrem Ende. Teil der Besprechung ist u. A. der morgige Aufenthalt in einer rumänischen Familie. Wie auch letztes Jahr finden sich Paare aus jeweils einem Volunteer und einem von uns. Zu zweit werden wir einen Tag und eine Nacht in einem rumänischen Dorf verbringen. Das P-Seminar kann es kaum erwarten, diese Erfahrung machen zu dürfen! Zuvor sollten jedoch die gemeinsamen Errungenschaften der 4 Tage Tasuleasa Social gebührend gefeiert werden. Es wird viel geredet, gesungen und gelacht an diesem letzten Abend – selbstverständlich samt Lagerfeuer und Gitarre!

Der heutige Tag beginnt wie jeder andere – mit einem Lächeln im Gesicht und einem Lied auf den Lippen.

 

Bereits in den frühen Morgenstunden wird das Kiesbett der Terrasse mit Waschbetonplatten bedeckt…

 

 

…die Kläranlage gesäubert und ihre Zugangswege mit  frischer Erde versorgt…

 

 

 

 

 

…mit fleißigen Zulieferern…

 

 

 

 

…an Ort und Stelle…

 

 

 

   …und nach einer frischen Ladung Holz…

…macht auch der größte Baum der Welt seine Fortschritte…

..und kann bald „eingesetzt“ werden…

 

    …und das alles mit der freundlichen Unterstützung Herrn Hopfmüllers.

So nimmt der zweite Arbeitstag seinen entspannten aber effizienten Verlauf.

Alle Arbeitenden sind hin- und mitgerissen, sodass auch Frau Stadler-Hopfmüller heute nicht untätig bleiben will!

Eine Terrasse bauen und Renovierungen im Walderlebniszentrum – so viel war sicher, als wir unsere Reise nach Fintinele angetreten haben. Jetzt, nach einem ausgiebigen, herzhaften Frühstück, sind wir bereit, Genaueres zu erfahren.

Im Großen und Ganzen sieht der Plan für unseren Aufenthalt auf dem Projektgelände den Bau einer Terrasse an der Nordseite des Gemeinschaftshauses, die Rekonstruktion des sog. „Längsten Baumes der Welt“, einige kleinere Renovierungsarbeiten und gelegentlich die Bespaßung rumänischer Kinder, die das Walderlebniszentrum besuchen, vor. Schritt für Schritt erklären uns Jochen und Lorand ihren Plan und wir legen gemeinsam die jeweiligen idealen Tagesziele fest. Heute werden zusätzlich die restlichen Lebensmittel verstaut.

 

Heute sind es vier Gruppen, die vier Aufgaben übernehmen – let the show begin!

 

Gruppe 1 – Terasse

 

Gruppe 2 – Animateurische Tätigkeiten

Gruppe 3 – Lebensmittel sortieren

Gruppe 4 – Der längste Baum der Welt

Ein grandios delikates Mittagessen ist nach diesen ersten gemeinsamen Arbeitsschritten genau das Richtige.

  Danach wieder frisch an`s Werk…

 

 

   …Vorher…

   …nachher…

 

 

…bis in den frühen Abendstunden erneut – buchstäblich – zu Tisch gerufen wird.

Ein besonderes Kompliment gilt heute den Küchenangestellten, die uns sicherlich auch in naher Zukunft nach solch einem anstrengenden Arbeitstag zu bezaubern wissen werden.

 

5:15 – Bahnhof Penzberg                                                                                                                     Die Reise des P-Seminars Rumänienhilfe beginnt mit einer Zugfahrt zum Münchner Flughafen. Wirklich wach sind zu diesem Zeitpunkt die Wenigsten von uns, aber wie heißt es so schön: Der frühe Vogel muss erst einmal sich selbst fangen, bevor er sich um seinen Wurm kümmern kann.

 

 

 

 

17:00  – Fintinele

 

Nach einem angenehmen Flug und einer dreistündigen Busfahrt, kommt unser P-Seminar unter der Begleitung der Lehrkräfte Schröpel, Stadler-Hopfmüller und Hopfmüller auf dem Projektgelände von Tasuleasa Social in Fintinele an. Rumänien empfängt uns mit strahlendem Sonnenschein.

 

Schon während der Busfahrer unser Gepäck zu Tage fördert, werden wir von rumänischen Volunteers mit offenen Armen empfangen. Es werden viele Worte des Wiedersehens gewechselt, Zimmer bezogen und erste Entdeckungstouren gestartet.

 

 

18:36 – Ankunft der Johanniter

Was ist beschwerlicher als eine 1500 Kilometer lange Reise? – Eine 1500 Kilometer lange Reise mit einem Anhänger voller Lebensmittel. Beschwerlichkeit ist den beiden Gesandten des Johanniterordens Jochen und Lorand jedoch nicht ins Gesicht geschrieben, als sie guten Mutes das Projektgelände erreichen. Wir freuen uns, einen Kooperationspartner mit solch sympathischen Gesichtern auf unserer Seite zu wissen und auf die kommende Zusammenarbeit mit den beiden!

Am Tag der Anreise geht man die Dinge gerne entspannter an – so auch das nun vollständige Team. Gemeinsam mit Volunteers, Jochen und Lorand werden die Lebensmittel ausgeladen, sortiert und verstaut.

 

 

 

 

 

 

Herr Schröpels anschließender Aufruf zum „Chillen“ findet schnell Anklang bei der gesamten Gruppe und auch die Ausführung lässt nicht lange auf sich warten: Nach einer kurzen Erfrischung im Weiher des Walderlebniszentrums wird ein Feuer entfacht – ein Feuer der kollektiven Leidenschaft für unser Projekt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lidl, Aldi, Tengelmann und Edeka wurden am Morgen des gestrigen Tages von 9:00 bis 14:00 Schauplatz für unsere alljährliche Lebensmittelsammelaktion. Ob Singlehaushalt, Klein- oder Grossfamilien – alle waren bereit, uns – und damit unseren rumänischen Partner Tasuleasa Social – mit einer kleinen aber feinen oder grossen und famosen Lebensmittelspende zu unterstützen!

Ergebnis:  65 volle Kartons mit einem geschätzten Gesamtgewicht von ca. 1,3 Tonnen, 370 Euro zusätzliche Spenden und um eine Erfahrung reicher sehen wir voller Erwartung und Tatendrang unserer Reise nach Fintinele, Rumänien (9.7. – 15.7.) entgegen!

 

Es erfolgt an jedem Tag unserer Reise ein kurzes Update, damit Sie auf dem Laufenden bleiben können!